Emilie Mehlfeldt aus der Klasse 6f hat den Vorlesewettbewerb der Sechstklässler gewonnen!

Westerburg. Dieses Jahr war es wieder spannend bis zur letzten Runde! In der adventlich geschmückten Bibliothek des Konrad-Adenauer-Gymnasiums zeigten Jonas Hastrich (6a), Tobias Groß (6b), Noah Müller (6c), Nora Schäfer (6d), Kristina Saibert (6e), und Emilie Mehlfeldt (6f), wie gut sie vorlesen können und kämpften konzentriert um den Titel des „Schulchampions“.

Dabei boten die vorgestellten Lieblingsbücher der ersten Lesung einen überraschenden Einblick in die Vorlieben der Leseratten von heute:

  • Krabat, von Otfried Preußler
  • Bodyguard, von Chris Bradford
  • Tigerherz, von R. Dix
  • Die Glücksbäckerei, von Kathryn Littlewood
  • Die Bestimmung, von Veronica Roth
  • Rubinrot, von Kerstin Gier

Bewertet wurden das Textverständnis (Auswahl des Textausschnittes), die Textgestaltung und die Lesetechnik. Hört sich das nicht schrecklich anspruchsvoll an? Hier ein paar Antworten:

  • „Ich fand die Vorbereitungen einfach, zwar hatte man mehrmals am Tag die selbe Stelle gelesen,  aber das war ok. Der Vorlesewettbewerb ist herausfordernd, aber auch cool. Außerdem hört man, wie andere Kinder lesen.“(Tobias Groß)
  • „Ich habe mich für den Vorlesewettbewerb vorbereitet, indem ich mir verschiedene Bücher genommen habe und darin gelesen habe. Ich finde den Vorlesewettbewerb sehr schön, weil man auch andere Bücher kennenlernt und die vielleicht dann auch lesen kann. Ich habe mich für den Vorlesewettbewerb vorbereitet, indem wir gemeinsam in der Klasse Geschichten gelesen haben.“(Kristina Saibert)
  • „Ich finde den Vorlesewettbewerb gut, weil er Leute, die gerne lesen, herausfordert.“
  • „Ich finde es toll, dass es einen Vorlesewettbewerb gibt. Ich habe mich gar nicht viel darauf vorbereitet, weil man aus seinen Lieblingsbüchern oder auch aus Büchern, die man sich in der Bibliothek ausleihen kann, vorliest. Es macht viel Spaß gegen die anderen zu „kämpfen“, aber wir haben uns dadurch mehr befreundet und viel Spaß gehabt.“ (Nora Schäfer)
  • „Ich fand den Lesewettbewerb gut, weil ich lesen mag. Ich lese manchmal zwischendurch, aber auch abends vor dem Schlafen (...)“
  • Meine Vorbereitung lief eigentlich ganz gut: Als erstes habe ich geschaut, welches Buch ich lesen möchte. Dann habe ich mir das Buch durchgelesen und eine spannende Textstelle ausgesucht. Diese habe ich dann geübt und später habe ich noch einen ungeübten Text geübt.“
  • „Ich lese sehr gerne, deshalb wollte ich mein Glück versuchen.“

Und ein bisschen Glück gehört wohl auch dazu!

Die zweite Lesung startete wieder mit einem „Überraschungsbuch“. Der unbekannte Text von Leene Kaaberbol mit dem Titel Die Hüterin der Wahrheit handelt von einem Mädchen mit einer besonderen Begabung, die sie selber erst kennenlernen muss. Wir haben es in der Bibliothek leider noch nicht zum Ausleihen! Aber es ist ja auch noch nicht Weihnachten.

Die sechsköpfige Jury, bestehend aus Frau Goldhorn,  Frau Neitzel, Frau Größchen,  Frau Engel, Frau Stahl und Herrn Peda, kürte am Ende einstimmig Emilie Mehlfeldt zur Schulsiegerin. Herzlichen Glückwunsch!