Artenschutz und Artenvielfalt im Westerwald

Wir, die Schüler/innen der 7. Klassen, haben am 22.10.2018 in der Aula eine Computerpräsentation von Phillip Schiefenhövel von der Will und Lieselot Masgeik-Stiftung und Jonas Krause-Heiber von der NABU gehört.

Zuerst hat Frau Heun uns begrüßt. In der zweitwilligen Präsentation wurden uns viele Bilder und kleine Texte in Form von Stichpunkten gezeigt. Im ersten Teil von Phillip ging es um das Thema "Fauna des Westerwaldes". Er erzählte uns von Themen wie z.B. Schutzgebiete, Sonnenexportierte Grenzflusstäler, Rotbuchen-Mischwälder/Eichenwälder, Mittelgebirge, Landwirtschaftsflächen, Streuobstwiesen und weitere Punkte. Unteranderem erfuhren wir, dass es 15 Arten von Amphibien, 7 Arten von Reptilien, 82 Arten von Schmetterlingen, 750 Arten von Spinnen, 302 Arten von Vögeln, 52 Arten von Rotwild und 350 Arten von Motten gibt. Insgesamt sind 438 Wirbeltiere bekannt. Bei der Präsentation von Jonas ging es um das Thema " Warum Natur schützen?".

Er erzählte uns wie wir selbst auch die Natur schützen können, z.B. mit Nisthilfen (für Vögel, Fledermäuse,...) wo die Tiere in der Nähe auch Nahrung finden können und Insektenhotels. Sie haben im Frühjahr für Amphibien Schutzzäune aufgebaut die an der Straße liegen und in den Boden wurden Eimer eingegraben. Die Amphibien gehen am Zaun entlang bis sie in einen Eimer fallen, nach ungefähr einer Stunde kommen Helfer und tragen die Eimer auf die andere Straßenseite damit sie nicht überfahren werden.

Unsere Meinung ist, dass der Vortrag gut und interessant war. Es war sehr lehrreich.

Geschrieben von Emely Pfau und Emely Stöcker aus der Klasse 7d.