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Motivierte Schulsanitäter - Aus- und Fortbildung in Erster Hilfe am KAG

Im vergangenen Schuljahr startete der neugegründete Schulsanitätsdienst am Konrad-Adenauer-Gymnasium seinen Dienst. Dass dieser sowohl im Schulalltag als auch bei schulischen Veranstaltungen eine wichtige Rolle spielt und von allen Seiten gut angenommen wird, belegen die Zahlen: 33 SanitäterInnen absolvierten knapp 100 Einsätze!

Damit der Schulsanitätsdienst (SSD) auch in diesem Schuljahr zur Sicherheit der Schulgemeinschaft beitragen kann, nahmen die 20 verbliebenen „Alt-Sanis“ unter der Regie von Jochen Wiehl (Ausbildungsbeauftragter des DRK Kreisverbandes Westerwald) am Donnerstag, den 12. September 2019 an einer Auffrischungs-Fortbildung teil. Dabei standen neben der Theorie zum Thema Erstdiagnose (ABCDE-Schema) praktische Übungen auf dem Programm, beispielsweise zum Blutdruckmessen, zur Herzlungen-Wiederbelebung oder zum Einsatz des Beatmungsbeutels. Neben der Expertise des Referenten waren die anwesenden SSD-Kooperationslehrkräfte Frau Kolb, Herr Kraemer und Herr Seißler vor allem von der Fachkompetenz und der praktischen Routine ihrer SchülerInnen begeistert.
Da das bereits bestehende Team ab dem zweiten Halbjahr durch weitere Schülersanis unterstützt werden soll, fanden in Verbindung zur Auffrischungsveranstaltung der bereits aktiven Helfer die ersten Schritte in der Ausbildung der „Neu-Sanis“ statt. Diese absolvierten am 18. und 19. September 2019 (ebenfalls unter der Leitung von Jochen Wiehl und begleitet von den Kooperationslehrkräften Frau Meurer, Frau Kolb und Herr Kraemer) den Erste-Hilfe-Grundkurs, der Voraussetzung für die Teilnahme an der SSD-AG ist. Die angehenden Sanis lauschten dabei aufmerksam den Ausführungen des Referenten und hatten sichtlich Spaß bei der Erprobung verschiedener Verbandarten, der stabilen Seitenlage und der Herz-Lungen-Wiederbelebung.
Die Kooperationslehrer freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit und sind zuversichtlich, dass die Zukunft des Schulsanitätsdienstes durch motivierte SchülerInnen gesichert und die medizinische Erstversorgung an der Schule auch in Zukunft auf hohem Niveau gewährleistet werden kann.
Text und Fotos: Kathrin Kolb und Jan Kraemer