Schmid begeisterte das Publikum durch seine ruhige und authentische Art, bei der auch die ein oder andere humorvolle Note nicht zu kurz kam. So stellte er gekonnt eine Verbindung zwischen dem Zusammenhalt der Gesellschaft und der Zuverlässigkeit der deutschen Bahn her. In der voll besetzten Aula der Schule antwortete er im zweiten Teil des Abends ausführlich auf verschiedene Publikumsfragen, die unter anderem seine Sichtweise zur aktuellen Politik beinhaltete.
Nach der Veranstaltung ließ sich Schmid noch lange Zeit für Einzelgespräche mit den anwesenden Gästen, zudem signierte er Bücher und stand für gemeinsame Fotos zur Verfügung. Zum Abschluss bedankte sich Thomas Wittfeld sehr herzlich bei Wilhelm Schmid sowie bei Heinz Fischer, dem es gelungen war, Schmid für einen Vortrag nach Westerburg zu holen.
Text und Bilder: Andreas Speier
